Trinkwasservorräte sichern, vor Hochwasser schützen, Gewässer vor Gefahren bewahren, Bäche und Flüsse pflegen und entwickeln
Das Wasser als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Lebensraum für Tier und Pflanzen zu schützen, dem Menschen eine verantwortungsvolle Nutzung des Wassers zu ermöglichen und vor den Gefahren des Wassers zu schützen - dies sind die Aufgaben der bayerischen Wasserwirtschaftsverwaltung und Ihres Wasserwirtschaftsamtes | mehr ...
Hochwasserschutz für Östliche Günz, Westliche Günz und Günz
In regelmäßigen Abständen, werden die im Günz- und Schwelktal gelegenen Ortschaften von Hochwassserereignissen heimgesucht. Dem relativ niedrigen, vorhandenen Hochwasserschutz im Günztal (durchschnittlich ca. HQ5), steht ein erhebliches Schadenspotential gegenüber.|
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Erdwärme
Sofern Sie Erdwärme auf Ihrem Grundstück erschließen wollen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Durchführbarkeit Ihres Bauvorhabens vorab einschätzen zu lassen. |
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Vorsorgender Bodenschutz
Boden gehört wie Luft und Wasser zu den nicht erneuerbaren, natürlichen Ressourcen. Um den Boden mit seinen Funktionen und seiner Bedeutung für den Menschen sicht- und erlebbar zu machen, hat das Wasserwirtschaftsamt Kempten, den Bodenlehrpfad Buchenberg, im Rahmen eines Projektes, errichtet. |
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Forggensee
Im Zuge der Errichtung der Kette der Lechstaustufen ist 1954 der langgestreckte Flussstausee an der Stelle eines ehemaligen Sees entstanden. Der Forggensee ist Kopfspeicher für die folgende Kraftwerkskette. Zugleich dient er dem Hochwasserschutz; aus diesem Grund wird der Seespiegel zwischen Herbst und Frühjahr abgesenkt. |
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Hochwasserschutz Obere Iller
Das Pfingsthochwasser 1999 führte zu großen Schäden im südlichen Teil des Landkreises Oberallgäu. Der vorhandene Schutzgrad wurde bei weitem überschritten. Die Bevölkerung forderte deshalb die Optimierung des bestehenden Hochwasserschutzes. |
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Rottachsee
Der Rottachsee, im Herzen des Allgäu gelegen, wurde im Oktober 1992 in Betrieb genommen. Bis zu seiner Verwirklichung hatte der Speicher eine lange Planungsgeschichte mit unterschiedlich vorgesehenen Nutzungen zu durchlaufen. |
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Treibholz am bayerischen Bodensee
Bei Hochwasser und nach Starkniederschlägen werden aus den Tobeln und Bächen große Mengen von Holz ausgeschwemmt und hauptsächlich über den Alpenrhein in den Bodensee transportiert.Sobald sich die Rheinströmung im Bodensee verliert, verdriften vorherrschende Westwinde das Treibholz hauptsächlich an das bayerische Bodenseeufer. |
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Gewässerentwicklungskonzepte
Gewässerentwicklungskonzepte (GEK) sind inhaltlich mit der zuständigen Naturschutzbehörde, der Fachberatung für Fischerei bzw. - wenn Auwaldgebiete betroffen sind - auch mit dem Amt für Land- und Forstwirtschaft abgestimmt. Spezielle Anforderungen nach der EG-Vogelschutzrichtlinie bzw. EG-Flora-Fauna-Habitatrichtlinie (Natura-2000-Gebiete) werden in die GEK integriert, sobald die entsprechenden Managementpläne vorliegen. |
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Niedrigwasserinformationsdienst NID
Mit dem Niedrigwasserinformationsdienst (NID) erweitert Bayern sein Vorsorgekonzept gegen Trockenheit und passt sich an die Herausforderungen des Klimawandels an. Auch das Wasserland Bayern muss sich auf immer trockenere Sommer einstellen. Bis 2050 rechnen Klimaforscher mit einem Temperaturanstieg um weitere 1,7 Grad. |
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Elementarschadenversicherung
Wegen der Zunahme von extremen Unwettern wird es immer wichtiger, sich vor den Folgen auch finanziell zu schützen. Die Bayerische Staatsregierung möchte mit der Kampagne "Voraus denken - elementar versichern" an die Bürger appellieren, ihr Wohneigentum gegen Schäden aus Naturgefahren abzusichern. |
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